DIE IDEE

2017 habe ich die Rad der Zeit GmbH gegründet, die erlebnisreiche Rundfahrten auf historischen Mofas im Biosphärengebiet Schw. Alb anbietet www.rad-der-zeit.eu. Neben schönen Orten steuern unsere Gäste Produzenten wie Albkäse, den Bio Bauernhof Gorzelany, Beckabeck, aus em Ländle, Emma`s Springerle, die Luzsche Mühle, Finch u. a. an, besichtigen diese Betriebe und sprechen mit den Betreibern.

Und sind von den leckeren und qualitativ hochwertigen Erzeugnissen regelmäßig begeistert. Wie auch vom Engagement und der Philosophie der Erzeuger. Gleichzeitig wird das Bedauern zum Ausdruck gebracht, dass der Einkauf der Biosphärenprodukte sehr zeitaufwändig sei, da diese nicht an einem zentralen Ort schnell und bequem eingekauft werden können.

Die Erzeuger betonen, wie wichtig der Direktvertrieb ist, da nur so marktgerechte Preise bei gleichzeitig zufriedenstellendem Deckungsbeitrag erreicht werden. Auch wenn der zeitliche Aufwand für den Betrieb eines Hofladens oder eines Verkaufsmobil wie auch die Präsenz auf Marktveranstaltungen beträchtlich ist und i.d.R. nicht in die Kalkulation einfließt, da diese Aktivitäten durch Familienmitglieder erbracht werden.

So reifte die Idee diese Konflikte mit einem stationären Ladengeschäft im urbanen Umfeld zu lösen.

Dank der tatkräftigen Unterstützung der Stadt Pfullingen ist nun der ideale Standort gefunden, der den bequemen, schnellen und preiswerten Einkauf regionaler Erzeugnisse erst möglich macht.

– Denn das neben der B 312 und dem Radweg nach Lichtenstein gelegene Biosphärenwarenhaus Schwäbische Alb ist mit dem Auto oder Fahrrad sehr gut erreichbar, Parkplätze gibt es direkt vor der Eingangstür!

– Durch das breite Angebot können wir viele Wünsche erfüllen, innerhalb der Warengruppen bieten wir wenige, dafür sorgfältig ausgewählte Produkte an, so entfällt der anstrengende Entscheidungsprozess.

– Der daraus resultierende hohe Warenumschlag garantiert frische Produkte und niedrige Logistikkosten.

– Das Selbstbedienungskonzept spart den Kunden Zeit, dem Biosphärenwarenhaus Personalkosten.

– Da wir die Produkte direkt vom Erzeuger beziehen, entfällt die Handelsspanne des Großhandels, gleichzeitig ist sichergestellt, dass der Erzeuger fair bezahlt wird.

– Das Gebäude haben wir energetisch saniert, der spartanische Charakter einer Markthalle bleibt aber erhalten. Große Teile unserer Ladeneinrichtung stammen aus Betriebsauflösungen, das ist nachhaltig und hält die Handlungskosten niedrig.

– Eine gute Beratung und den Kontakt zum Erzeuger erreichen wir mittels QR-Codes, die am Warenträger angebracht sind. Über diese können unsere Kunden per Smartphone Kurzfilme abrufen, in denen sich die Erzeuger vorstellen und die Qualität ihrer Erzeugnisse begründen, auch der telefonische Dialog ist ad hoc möglich.

-In regelmäßigen Abständen bieten wir Fahrten zu unseren Lieferanten an, so können sich unsere Kunden vor Ort ihr Bild machen.

– Viele Lieferanten sind auf der „Münsinger Alb“ beheimatet, deren Nachbarn pendeln täglich mit dem PKW ins Tal, so war es für uns naheliegend dieses enorme Laderaumvolumen für den nachhaltigen und kostengünstigen Transport der Erzeugnisse zu nutzen.

Wir hatten auch keine Mühe namhafte Lieferanten wie BeckaBeck, Lautertal Eis, Albkäse, Engel-Natur, Brauerei Blank, Pedalo, aus em Ländle, Lagerhaus Dapfen, Destillerie Finch, Hofmolkerei Schmid, Schwabenpower zu gewinnen, um nur einige zu nennen.

Denn auch für unsere Lieferanten ergeben sich einige Vorteile:

– Zu allererst kann der Absatz erhöht werden, da das Biosphärenwarenhaus an sechs Tagen in der Woche geöffnet ist, ein großes Einzugsgebiet abdeckt und durch das breite Sortiment viele Kunden anspricht.

– Durch die Aufnahme in das ausgesuchte Sortiment renommierter, regionaler Lieferanten wird die eigene Marke gestärkt

– Im Unterschied zu etablierten Einzelhandelskonzepten fördert das Biopshärenwarenhaus den Dialog zwischen Lieferanten und Verwender, so bekommen unsere Lieferanten wertvolle Informationen und können die Kundenbindung aktiv gestalten

– Da wir keine Listungsgebühren oder Werbekostenzuschüsse erheben, erzielen die Lieferanten einen fairen Verkaufspreis

– Unsere Lieferanten haben die Möglichkeit im Biosphärenwarenhaus mitzuarbeiten, was besonders für landwirtschaftliche Betriebe in den Wintermonaten eine wirtschaftlich interessante Ergänzung darstellt

– an vier bis fünf Samstagen sind Aktionsveranstaltungen geplant, an welchen sich die Erzeuger im Außengelände des Biosphärenwarenhauses präsentieren

– da das Konzept des „Biosphärenwarenhaus Schwäbische Alb“ unique ist, dürfe es gelingen, überregionale Medien für eine umfangreiche Berichterstattung zu gewinnen und so den Biosphärengedanken weiter zu verbreiten.

Oder kurz gesagt:

Im Biosphärenwarenhaus Schwäbische Alb kaufen qualitätsorientierte Konsumenten aus einem breiten Sortiment hochwertige Produkte vom regionalen Erzeuger schnell, bequem und preiswert an einem Ort und wissen, wer für welche Leistung ihr Geld bekommt.